Konzept in Definition ABC
Verschiedenes / / July 04, 2021
Von Javier Navarro, im Januar 2018
Xeno ist ein Suffix y bedeutet Ausländer oder Fremder und andererseits ist filia auch ein weiteres Suffix, das Liebe oder Sympathie bedeutet. Somit bezieht sich das Wort Xenophilie auf das Gefühl der Sympathie für den Ausländer. Das Manifestation Das Gegenteil wäre Fremdenfeindlichkeit. Normalerweise beides Emotionen sie beziehen sich auf Menschen, die in einem Land leben oder dieses besuchen, aber aus einem anderen stammen.
In vielen Nationen gibt es breite Schichten der Gesellschaft, die aus anderen Territorien kommen. Ausländer haben eine gewisse soziale Wirkung, da ihre Traditionen, Werte und Überzeugungen lenken die Aufmerksamkeit auf die Einheimischen.
Man kann sagen, dass Gemeinschaften ausländischer Herkunft auf zwei verschiedene Weisen wahrgenommen werden: als ein weiterer Teil der Gesellschaft oder als Bedrohung. Im ersten Fall würden wir von Fremdenfeindlichkeit und im zweiten von Fremdenfeindlichkeit sprechen.
Ein allgemeines Profil des Xenophilen
Wer diese Mentalität hat, sieht Ausländer nicht als Problem an. Im Gegenteil, er versteht, dass andere Menschen unterschiedlicher Herkunft die sozialen Beziehungen in vielerlei Hinsicht bereichern. Der Außenseiter ist willkommen, weil er mit anderen Zutaten kocht, neue Ideen und Traditionen einbringt und sich schließlich mit kulturellen Neuheiten einfügt. All dies ist gleichbedeutend mit Bereicherung und kulturelle Vielfalt.
Manche Menschen sind fremdenfeindlich, weil sie glauben, dass für manche das Ausland besser ist als das Inland Grund (einige Spanier des 19. Jahrhunderts bezeichneten sich als Franzosen, da für sie die Franzosen ein Kategorie besser als Spanisch).
Als allgemeine Richtlinie gilt, dass Fremdenfeindlichkeit in einer Gesellschaft als Ganzes dann entsteht, wenn Ausländer den Willen haben, sich in ihre neue Gemeinschaft zu integrieren oder wenn Ausländer Außenseiter bilden eine Gruppe, die Wohlstand schafft (bei Touristen ist es eine Gruppe, die positiv bewertet wird, weil dank ihr eine höher Wirtschaftstätigkeit).
Fremdenfeindlichkeit und das Phänomen der Tourismusphobie
Als allgemeines Kriterium betrachtet der Fremdenhasser die Anwesenheit von Ausländern in seinem Gebiet es ist bedrohlich und lästig. Verstehen Sie, dass ihre Traditionen und Bräuche überfallen und angegriffen werden. Mit anderen Worten, der Fremdenhasser glaubt, dass das Äußere schlecht und seines besser ist. Nimmt man das bereits erwähnte Thema der afrancesados als Referenz, so war das Wort afrancesado für manche Spanier eine Beleidigung.
In manchen Städten der Welt ist die Touristenpräsenz so massiv, dass sie ambivalent wirkt. Einerseits sind Touristen willkommen, weil sie Wohlstand und Wohlbefinden generieren. Auf der anderen Seite erzeugt ihre Anwesenheit in einigen Fällen eine Ablehnung in einigen sozialen Sektoren. Dieses letzte Phänomen ist als Tourismusphobie bekannt.
Fotos: Fotolia - Nataliaderiabina
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